Ich denke, man wollte hier absichtlich nicht nach Kebabfleisch fragen, welches dem Gyros sehr ähnlich kommt (besonders das Zeug aus den Kühltheken, fast kein Unterschied feststellbar).
Meiner Meinung war das eine Anspielung auf die Dönermorde.
EDIT: Lese gerade, ein Grieche wurde auch ermordet. Also scheint meine Theorie zu stimmen.
@ stahli: Ich denke schon, schließlich geht es um aktuelle Themen und das muss ja nicht immer lustig ala Friede, Freude, Eierkuchen sein.
Zudem ging es um eine Grillbude und es wurde nach Fleisch gefragt von 2 düsteren Typen.
Was sollte das sonst ?
Das kann kein Zufall sein.
Die "Idee" sie hätten sich in der Straße verirrt ist zu schwach. Das bringt selbst Dittsche nicht.
@ Tanke:
Du nutzt doch nicht tatsächlich Wikipedia ?
Und wenn doch, dann bitte richtig:
GYROS:
Der Gyros (griechisch γύρος, jíros bzw. [ˈʝirɔs], Kreisel, Runde, hier gedrehter Grillspieß) bezeichnet eine griechische Zubereitungsart für Fleisch.
Für die Zubereitung des Gyros werden nur Fleischstücke vom Schwein verwendet.
DÖNER - KEBAB:
Döner (Kurzform von Dönerkebab; aus türkisch: döner kebap, „sich drehendes Grillfleisch“ entlehnt) ist eines der bekanntesten Gerichte der türkischen Küche. Er besteht aus in einer Marinade gewürzten großen Fleischscheiben, die schichtweise auf einen speziellen, senkrecht stehenden Drehspieß gesteckt und gegrillt werden, und von denen nach und nach die äußeren, gebräunten Schichten mit einem großen Messer dünn abgeschnitten werden.
Ursprünglich wurde für Döner nur Hammel- oder Lammfleisch verwendet, heute sind – zumindest außerhalb der Türkei – Kalb- oder Rindfleisch, auch Geflügel wie Pute oder Hühnchen üblich.
Meist enthält Döner auch noch Schichten von Hackfleisch.
Zudem ist es meine Meinung, das bleibt mir ja unbenommen.
Schließlich herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit.
Es ist jedem unbenommen, seine/ihre Theorien zu entwickeln.
Nur, ich zumindest komme nicht dahinter, was du aus der Fleischbestimmung herausliest bzw. wieso.
Es stimmt zwar, dass die beiden Typen ziemlich bedrohlich aufgetreten sind, was ich auch nicht einordnen kann. Aber m.E. widerspricht der Theorie der absichtlichen Bedrohung ihr kindlich-frustrierter Satz beim Abgang: "Ich fahr nie wieder nach Hamburg!"
und es wurde nach Fleisch gefragt von 2 düsteren Typen.
Liebe Niene
wo du auch immer aufgewachsen bist aber das (Blinkeffekt ist leider aus) ist in Grossstädten normal.
Ausserdem fand ich Badesalz nicht düster.
Drittens guckt Dittsche immer so skeptisch wenn was unbekanntes den Imbiss betritt.
Und ich bin mir sehr sicher dass Dittsche und die Redaktion keinen Gag aus einer Terrorzelle machen!!!
1. Der Berlusconi-Block war mir etwas lang, hatte aber gewiß große Momente.
a) Berlusconi werde zum Friseur gehen, zuvor gab’s nur einen in Teer getränkten Kamm zum Scheitelzweck über den Kopf („Drei-Wetter-Teer“).
b) Die Geschichte mit Udo Walz hat bei mir irgendwie die 1990er/frühen 2000er zurückgebracht, als es ein Politikum war, wer aus der Polit- und Fernsehprominenz wann bei Walz saß. Jetzt also Berlusconi. Dass er sich Brust- bzw. Achselhaar mittels Follikel-Transponder auf den Kopf wird transplantieren lassen (sog. Klobürstenlook), hat mich – obwohl albern das Ganze – schrecklich zum Lachen gebracht. Herrlich, wie Dittsche Ingo’s Erklärung wörtlich nimmt, dass die Haarwurzelverpflanzung mit dem Einsetzen einer Möhre vergleichbar sei...
c) Die Vorschläge zu Dieter Wedel’s Berlusconi-Biopic (“Der Borgia”) führen dann über die ZDF-Finanzen und “Wetten dass..?” zum „Traumschiff“ und sind so voll mit Insidergags aus dem Fernsehkosmos, dass es etwas zu viel ist für „Dittsche“. Da hat wohl eher der Fernsehinsider Dittrich laut gedacht... Aber er hat da Assoziationen erweckt (Berlusconi - Traumschiff - Muammar al-Gaddafi's Knöpfe...), die so ein bananenrepublikanisch-fernsehschmalziges Flavour hatten.
2. De Aufritt von de Hesse fand isch denkwüddisch. Das war wohl der brutalste Auftritt eines Gastes überhaupt. So was von dreist und ich-fixiert.
Fast ein Spiegel unserer Zeit: Erst kommt dann Fressen und dann kommt gar nichts mehr (Brecht modifiziert)...
3. Der Gesteinsfisch und der Marmorfisch und der Hundeflüsterer – das war dann so ein wenig eine Reminiszenz an die Folge, in der Dittsche von den Fischen erzählte, die auf den Ruf „Hallo, hallo, ein Fisch ... bitte auf den Teller ...“ auf den Teller des Restaurantgastes springen. Nun also Fische fernsteuern durch einen Chip, den der Hunde- respektive Fischeflüsterer einsetzt. Ganz ok, aber aufgrund des Wiederholungseffekts auch kein Zeug zum Klassiker.
Insgesamt ist die Staffel auf einem guten Weg, was ja bei nur 7 Folgen auch dringend nötig ist. 5 Punkte. _________________ Denken lohnt: www.NachDenkSeiten.de
Das war wieder eine Folge zum Abschalten – aber nicht wörtlich, sondern im besten Wortsinne gemeint.
Ich fand die Berlusconi-Geschichte zwar auch zu lang, aber wenn Olli immer tiefer ins Detail geht wie hier mit Silvios Haarproblematich, dann muss ich schon schmunzeln.
Die zwei Herren von Badesalz kannte ich nicht (schon Scheiße, wenn man mit Kabarett nicht so viel am Hut hat) ...
Anfangs dachte ich, einer der beiden ist bestimmt Herr Riedel (der bei Giovanni nebenan inne Parzelle wohnt), aber dem war nicht so.
Ein komischer Auftritt, zumal sich mir immer noch nicht erschlossen hat, was das eigentlich mit dem Gyros auf sich hatte. Nur wegen der Griechenland-Pleite oder gab es einen tiefgründigen Hintergrund? Oder war Ingos Reaktion darauf nicht erwartungsgemäß?
Wie dem auch sei, von mir gibbet diesmal 4 Punkte. _________________ D: "... dann werd' ich Könich!"
I: "Dann wirst du Könich von Doofistan!"
Am 18. November 2012 geht das weiter mit "König" Dittsche und seinen Untertanen!
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